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Wieder da
Nach rund einer Woche England-Aufenthalt bin ich nun am Samstag heil (und vollständig) wieder in Lübeck angekommen. Zu dritt in einem gemieteten Ford Ka hat uns (d.h. mich und meinen alten Freund Jörg sowie seine Freundin Melanie) die Tour auf über 1.200 Meilen durch folgende Orte bzw. Regionen geführt: (U = Übernachtung)
- (Stansted)
- Cambridge (U)
- Portsmouth (U)
- Winchester
- Salisbury
- Stonehenge
- Exeter (U)
- „Roseland“
- Falmouth (U)
- St. Michael's Mount
- „Lizard“
- „Lands End“
- Penzance
- St. Just (U)
- Hayle
- Bude (U)
- Bristol
- Newport
- Cardiff (U)
- London
- (Stansted)
Die Landschaft im Südwesten Englands ist wirklich beeindruckend; und da wir sehr viel Glück mit dem Wetter hatten, war es umso schöner. Regen hatten wir allerdings zunächst in Stonehenge und London (später wurde es noch richtig sonnig) sowie bei der Besichtigung von St. Michael's Mount und des Lizard. Am Abend des selben Tages konnten wir uns aber bei wieder wunderbaren Verhältnissen den Sonnenuntergang am Lands End anschauen.
Bei Hayle schließlich sind wir in richtige Sommerlaune verfallen und kurz in den Atlantik gesprungen …
Den letzten Tag (nachdem wir in Cardiff bereits um 4 Uhr nachts aufgebrochen waren) haben wir in London verbracht, das recht beeindruckend und vor allem riesig war. Zumindest war es kein Problem, sich hier die Zeit zu vertreiben. Allerdings sind wir gleich unter Terror-Verdacht geraten und (zumindest unser Auto) polizeilich erfaßt worden: Im Regierungsviertel drei Runden um einen Block zu drehen (ich wollte doch nur in der U-Bahn-Station auf Toilette, und das Auto durfte nirgendwo geparkt werden), erschien der Polizei dann doch zu suspekt …
Abends ging es für mich (allein) dann wieder nach Stansted, wo ich am Flughafen rund sieben Stunden auf meinen Rückflug nach Lübeck gewartet habe. Völlig übermüdet habe ich anschließend fast den gesamten Samstag verschlafen.
Bilder von der Tour gibt es im Bilder-Bereich. Leider läßt die Qualität der Bilder doch stark zu wünschen übrig, ich brauche wirklich noch einmal eine bessere Kamera. Ein paar kleine Videos gibt es direkt hier:
Die Tour hat sich jedenfalls gelohnt und eine Menge Spaß gemacht. Schönen Gruß an dieser Stelle noch an Jörg und Melanie und ein großes Dankeschön an meine Vermieter für die Betreuung von Sushi! Ach ja: natürlich auch ein riesiges Dankeschön an Alexandra für den Airport Shuttle Service!
(Im übrigen habe ich in der ganzen Zeit nicht einmal einen Computer benutzen können – und das nicht einmal vermißt!)
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