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Golem: Bayerns Innenminister vergleicht Spiele mit Kinderpornos
„Killerspiele widersprechen dem Wertekonsens unserer auf einem friedlichen Miteinander beruhenden Gesellschaft und gehören geächtet. In ihren schädlichen Auswirkungen stehen sie auf einer Stufe mit Drogen und Kinderpornografie, deren Verbot zurecht niemand infrage stellt“.
(Joachim Herrmann, zitiert von Golem.de)
Meine an anderer Stelle geäußerte Einschätzung, daß die Diskussion um sogenannte Killerspiele vor allem einen Generationenkonflikt offenbart, tritt politisch besonders deutlich in der erzkonservativen CSU zutage. Das ist irgendwie nicht überraschend.
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