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		<title>Der kleine Gewi (Alles außer Fußball)</title>
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		<description>Gedanken eines Geeks</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>Copyright André Gewert</copyright>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:48:05 +0200</pubDate>
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			<title>Der kleine Gewi (Alles außer Fußball)</title>
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			<title>Ubuntu in The Wild</title>
			<description><![CDATA[<p><img title="Ubuntu-Font" src="http://www.ubergeek.de/img/blog/UbuntuFont.jpg" alt="Ubuntu-Font" width="480" height="185"><br>
<span class="caption">Der Ubuntu-Font im Print</span></p>
<p>Als alten Linux-Hasen und Open-Source-Verfechter freut es mich immer wieder, entsprechende Software im kommerziellen bzw. professionellen Umfeld wieder zu entdecken. Software besteht nat&uuml;rlich nicht nur aus Programmen; dazu geh&ouml;rt auch das Artwork drumherum. Zu den Linux-Distributionen, die diesen Punkt beherzigen und versuchen, einen ganz eigenen optischen Stil herauszubilden, geh&ouml;rt Ubuntu, das seit einiger Zeit sogar mit einem eigens entworfenen Font daher kommt.</p>
<p>Und auch wenn ich den <a class="extern" href="http://font.ubuntu.com/">Ubuntu Font</a> auf dem Desktop nicht wirklich mag, war ich doch angenehm &uuml;berrascht, eine professionelle Werbebrosch&uuml;re (eines Internet-Dienstleisters) auf meinem Schreibtisch landen zu sehen, die genau diesen Font verwendet. Und ich finde: im Druck macht er sich richtig gut.</p>
<p>[<a class="extern" href="http://www.extreme-dev.de/archives/132">Crosspost</a>]</p><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
	<span style="font-size: 0.9em">
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			<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:48:05 +0200</pubDate>
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			<dc:creator>André Gewert</dc:creator>
			<category>IT</category>
			<category>Artwork</category>
			<category>Fonts</category>
			<category>Linux</category>
			<category>Open Source</category>
			<category>Ubuntu</category>
		</item>
		<item>
			<title>Keese macht einen Witz</title>
			<description><![CDATA[<p>In seinem unerm&uuml;dlichen Kampf gegen den Internetriesen Google greift Springers PR-Mann Nr. 1, Christoph Keese, neuerdings <a class="extern" href="http://www.presseschauder.de/you-tube-anti-acta-video/">zu einem &uuml;berraschenden Stilmittel</a>: dem Witz. Weil Google-Tochter Youtube in ihrer Suche scheinbar Anti-ACTA-Videos h&ouml;her gewichtet als neutralere Videos zum Thema, fordert Keese mehr Fairness und Ausgewogenheit von Youtube (und von Google generell).</p>
<p>Kann man &uuml;ber diesen Punkt in der Tat trefflich streiten, zieht Keese selbst seine Forderung durch einen witzigen Vergleich ins L&auml;cherliche:</p>
<blockquote>
<p>Man w&uuml;nscht sich, Suchmaschinen und Videoplattformen w&uuml;rden sich &auml;hnlich rigiden ethischen Regeln von Fairness und Ausgewogenheit unterwerfen wie die Presse.</p>
</blockquote>
<p>Wo ausgerechnet die Springer-Presse mit der BILD an der Spitze doch ein wahres Synonym f&uuml;r Fairness und Ausgewogenheit ist! Das zeigt ganz aktuell schon die <a class="extern" href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/757411/HenriNannenPreis_Nicht-mit-der-BildZeitung?_vl_backlink=/home/kultur/index.do">Diskussion um den Henri-Nannen-Preis</a>. Alternativ kann man auch im <a class="extern" href="http://www.bildblog.de/">BILDblog</a> verfolgen, wie es die BILD (und andere Medien) mit Fairness und Ausgewogenheit halten.</p>
<p>Hinzu kommt im &uuml;brigen, dass man nicht untersch&auml;tzen darf, um wie viel gr&ouml;&szlig;er die politische und meinungsbildende Macht der BILD ist im Vergleich zu Youtube, das diesbez&uuml;glich in Deutschland wohl kaum eine Rolle spielen d&uuml;rfte.</p><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
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			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:24:06 +0200</pubDate>
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			<dc:creator>André Gewert</dc:creator>
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			<category>Politik</category>
			<category>Google</category>
			<category>BILD</category>
			<category>Springer</category>
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		</item>
		<item>
			<title>Unter diesen Bedingungen werden in allen Clubs in Deutschland die Lichter ausgehen</title>
			<description><![CDATA[<p>Ach, schau an. Auch au&szlig;erhalb von Internet, Piratenpartei und Youtube regt sich interessanterweise Widerstand gegen (m&ouml;glicherweise) &uuml;berzogene Forderungen der <a class="extern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gema">GEMA</a>. Die L&uuml;becker Nachrichten berichten in ihrer Ausgabe von verganenem Sonntag von den L&uuml;becker Discothekenbetreibern, die um ihre Existenz bangen, weil die GEMA ihre Tarife zum Jahr 2013 umstellt &ndash; und damit um bis zu 1200% h&ouml;here Abgaben f&auml;llig w&auml;ren.</p>
<p>Ein paar Zitate aus den zwei auch online verf&uuml;gbaren Artikeln [<a class="extern" href="http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3418963/streit-um-neue-gema-gebuehren-disco-betreiber-vor-dem-ruin">1</a>] und [<a class="extern" href="http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3418945/luebecks-clubs-wehren-sich-gegen-gema-regelung">2</a>]:</p>
<blockquote>
<p>Die neue Geb&uuml;hrensatzung der Gema stellt und alle vor existenzielle Probleme [...]&nbsp;&ndash; ich m&uuml;sste den Laden abschlie&szlig;en, andernfalls w&uuml;rde ich mich der Insolvenz-Verschleppung schuldig machen.</p>
<p>Niemand w&uuml;rde anstatt bislang durchschnittlich sechs Euro fortan 30 Euro zahlen, um in die Disco zu gehen.</p>
<p>In L&uuml;beck k&ouml;nnte kein Club &uuml;berleben, sollte die Gema ihre Pl&auml;ne durchsetzen.</p>
<p>Der schwimmenden Disco steht 2013 eine Tariferh&ouml;hung von 1200 Prozent ins Haus. Unter diesen Bedingungen werden in allen Clubs in Deutschland die Lichter ausgehen.</p>
</blockquote>
<p>Autor Bastian Modrow fordert in einem Kommentar:</p>
<blockquote>
<p>Was bleibt, ist die Hoffnung auf Einsicht der Musik-Schaffenden&nbsp;&ndash; oder die der Richter, die am besten nicht nur den Tarif-Irrsinn, sondern gleich die in Europa einmalige Monopolstellung der Gema kippen.</p>
</blockquote><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
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			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 21:02:28 +0200</pubDate>
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			<dc:creator>André Gewert</dc:creator>
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			<category>Politik</category>
			<category>Urheberrecht</category>
			<category>GEMA</category>
		</item>
		<item>
			<title>E-Book-Irrsinn</title>
			<description><![CDATA[<p>Vor etwa einem Jahr habe ich es endlich gewagt: Nachdem ich es mir lange Zeit nicht leisten konnte, habe ich endlich in einen E-Book-Reader investiert. Der <a href="http://www.ubergeek.de/weblog/eintrag/731/Kurztest-SONY-Reader-PRS-650">Sony PRS-650</a> war zwar relativ teuer, daf&uuml;r aber ein sehr edles und hochwertig verarbeitetes Ger&auml;t mit einem absolut &uuml;berzeugenden eInk-Display, das zum Lesen geradezu einl&auml;dt. Mit SD-Kartenslot und Unterst&uuml;tzung f&uuml;r zahlreiche Formate, darunter nat&uuml;rlich auch der <a class="extern" href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">ePub-Standard</a>, schien man bestens ger&uuml;stet, das Ger&auml;t mit Lesestoff zu versorgen. Und genau hier beginnt das Problem.</p>
<!-- break -->
<p>Woher soll der Lesestoff kommen? Welche Anbieter haben wir? Apple und Amazon d&uuml;rften die gr&ouml;&szlig;ten Content-Anbieter sein, machen aber jeweils ihr eigenes (fast schon monopolistisches) Ding und schlie&szlig;en ihre Anwender in ihren jeweiligen Content-Burgen ein. Das hei&szlig;t im Klartext: Amazon-Content wird nur auf Amazon-Hardware bzw. mit Amazon-Software (die es f&uuml;r Rechner, Smartphones und Tablets gibt) gelesen, bei Apple ist man sogar auf iPhone und iPad beschr&auml;nkt.</p>
<p>Nun gut, es gibt ja noch andere Plattformen. Da w&auml;ren z.&nbsp;B. <a class="extern" href="http://www.thalia.de/">Thalia</a>, <a class="extern" href="https://www.pageplace.de/">PagePlace</a> oder <a class="extern" href="http://www.ciando.com/">Ciando</a>. Ohne das im Einzelnen auf die jeweiligen Plattformen aufzudr&ouml;seln, hier einmal ein paar &Auml;rgernisse, die einem das Lesen wirklich verleiden: Viele Inhalte gibt es nur als PDF. PDF ist naturgem&auml;&szlig; nicht flexibel auf unterschiedliche Bildschirmgr&ouml;&szlig;en anpassbar und daher nicht f&uuml;r den Reader geeignet. Zum ungeeigneten Format gibt es viele B&uuml;cher nur mit Adobe-DRM. Selbst wenn man ein ePub bekommt, ist es fast immer mit DRM versehen. Direkt-Downloads gibt es auch nicht, sondern nur <a class="extern" href="http://www.adobe.com/de/products/digitaleditions/">Adobe-Digital-Editions-Links</a>, die&nbsp;&ndash; sofern die richtige Software vorhanden ist&nbsp;&ndash; den Content-Download ansto&szlig;en. F&uuml;r den Anwender hei&szlig;t das: bei Adobe registrieren. Die Software <a class="extern" href="http://www.adobe.com/de/products/digitaleditions/">&bdquo;Digital Editions&ldquo;</a> herunterladen. Die gibt es aber nicht (mehr) f&uuml;r Linux. Wenn man die Software installiert und seinen Rechner als Leseger&auml;t registriert hat (das geht selbstverst&auml;ndlich nur mit einer begrenzten Anzahl an Rechnern), kann der Download losgehen. Die so erhaltene Datei kann man aus dem Software-Verzeichnis heraussuchen, auf die SD-Karte kopieren und auf dem Reader lesen, sobald man auch hier seine Adobe-ID hinterlegt hat. Alternativ kann man auch mit Hilfe der Sony-Software seinen Reader synchronisieren. Wenn diese, man muss es einfach so sagen, zumindest auf dem Mac grottenschlechte Software ausnahmsweise einmal funktionieren w&uuml;rde. Am Ende des Tages hat man dann &uuml;ber viele Umwege seine Inhalte lesebereit auf dem Leseger&auml;t. Und stellt irgendwann fest, dass bestimmte E-Book-H&auml;nder einem die Downloads &uuml;ber das pers&ouml;nliche Konto lediglich f&uuml;r ein Jahr zum Download zur Verf&uuml;gung stellen. Da hat man also f&uuml;r den Download eines lieblos aufbereiteten ePubs mehr bezahlt als f&uuml;r ein gedrucktes Buch&nbsp;&ndash; na ja, daf&uuml;r hatte man es quasi sofort in der Hand, jedenfalls irgendwann am Ende der Tortour&nbsp;&ndash; und hat davon ein Jahr sp&auml;ter <em>nichts</em> mehr, weil man sich darauf verlassen hatte, es jederzeit erneut herunterladen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>Will da noch irgend jemand wissen, warum Modelle &agrave; la Apple oder Amazon so erfolgreich sind, obwohl deren Systeme so extrem geschlossen sind und den Anwender letzten Endes auf diesen einen einzigen Anbieter festnageln? Kindle und iBooks funktionieren wenigstens endlich so, wie sich das ein normal denkender Endanwender vorstellt.</p>
<p><strong>Update:</strong> Ich hatte ganz vergessen, ein positives Beispiel zu nennen: Der <a class="extern" href="http://oreilly.com/">O'Reilly-Verlag</a> macht es richtig. Zitat aus dem Shop: Ebooks from oreilly.com are <strong>DRM-free</strong>. You get <strong>free lifetime access, multiple file formats, free updates</strong>.</p><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
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	</span><br>
	
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			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 22:14:46 +0200</pubDate>
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			<dc:creator>André Gewert</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Von Piraten, Software-Entwicklern und Youtube</title>
			<description><![CDATA[<p><img title="Moderner Kampagnen-Journalismus" src="http://www.ubergeek.de/img/blog/headlines.jpg" alt="Moderner Kampagnen-Journalismus" width="480" height="185"><br>
<span class="caption">Moderner Kampagnen-Journalismus</span></p>
<p>Aktuell gibt es wieder einmal eine rege Debatte um das
Urheberrecht; und zwar sowohl in den &bdquo;klassischen Medien&ldquo; als
auch &bdquo;im Internet&ldquo;. Zu Wort gemeldet haben sich u.&nbsp;a. der
Fotojournalisten-Verband <a class="extern" href="http://www.freelens.com/recht/freelens-positionspapier-zur-urheberdebatte">FREELENS</a> (unter anderem mit der komischen
Forderungen, fotografische Werke zeitlich unbegrenzt unter
Monopolschutz zu stellen), Musiker und Romanautor <a class="extern" href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100.html">Sven Regener</a> (der
sich ins Gesicht gepinkelt f&uuml;hlt, ansonsten aber auch keine
hilfreichen Ans&auml;tze parat hat&nbsp;&ndash; dessen Romane ich aber trotzdem sehr sch&auml;tze), <a class="extern" href="http://www.drehbuchautoren.de/nachrichten/2012/03/offener-brief-von-51-tatort-autoren-0">51 Drehbuchautoren der Tatort-Reihe</a>,
die bef&uuml;rchten, enteignet werden zu k&ouml;nnen; der <a class="extern" href="http://www.cicero.de/videos/meyers-monolog-die-piraten-sind-die-lobbypartei-toxischer-kraefte">Cicero</a> schie&szlig;t in
seinen Titel-Story gegen die Piratenpartei (&bdquo;Partei ohne Plan&ldquo;),
der Stern macht mit dem &bdquo;Millardengesch&auml;ft&ldquo; Youtube auf&nbsp;&ndash;
liefert aber immerhin einen recht ausgewogenen Artikel. Das Handelsblatt fordert plakativ: &bdquo;Mein K&copy;pf geh&ouml;rt mir&ldquo; und beginnt das zugeh&ouml;rige Pamphlet direkt mit einer L&uuml;ge.</p>
<p>Nachdem mein erster &Auml;rger &uuml;ber diese vor Unwahrheiten und
Unterstellungen nur so strotzenden Publikationen ein wenig verflogen
ist, m&ouml;chte ich mich pers&ouml;nlich auch noch einmal drei Punkte
herausgreifen, die mir&nbsp;&ndash; als Privatperson, als Software-Entwickler
und als Mitglied der Piratenpartei&nbsp;&ndash; am Herzen liegen. Es gab
unz&auml;hlige Reaktionen &bdquo;im Internet&ldquo;, darunter einige sehr
intelligente und lesenswerte. Am Ende dieses Textes gibt es daher
noch ein paar Links zum Thema.</p>
<!-- break -->
<p>Zun&auml;chst einmal die Piraten: <strong>Die Piratenpartei m&ouml;chte nicht
das Urheberrecht abschaffen.</strong> [Liebe Cicero-Redaktion: Die
Piratenpartei m&ouml;chte auch nicht, dass kinderpornographisches
Material im Internet verbreitet und konsumiert wird.] Ideen kann man
nicht &bdquo;klauen&ldquo;, man kann sie nicht rauben, man kann sie vor allem auch
nicht besitzen. Ist eine Idee erst einmal ge&auml;u&szlig;ert, ist sie in der
Welt und kann potentiell von jedermann aufgegriffen werden. Der
(Kampf-)Begriff des &bdquo;geistigen Eigentums&ldquo; ist ein h&ouml;chst
streitbarer und irref&uuml;hrender Ausdruck. Wenn sich die Piratenpartei
deshalb gegen die Verwendung dieses Begriffs ausspricht, hei&szlig;t das
eben nicht, dass sie das Urheberrecht als solches abschaffen oder gar irgend
jemanden &bdquo;enteignen&ldquo; will.</p>
<p>Dass dieses dennoch immer und immer wieder behauptet wird, zeigt
schon in aller Deutlichkeit, wir &bdquo;ehrlich&ldquo; die Debatte von
einigen Seiten gef&uuml;hrt wird. Der Umstand, dass diese &Auml;u&szlig;erungen
noch garniert werden mit Beleidigungen (Verbrecher, Diebe,
Schmarotzer, &bdquo;asoziales Piraten-Kollektiv&ldquo; usw.) tut ihr &uuml;briges.</p>
<p>Die Piratenpartei&nbsp;&ndash; die zahlreiche K&uuml;nstler, Programmierer
und sonstige Kulturschaffende in ihren Reihen hat&nbsp;&ndash; setzt sich
kurz gesagt f&uuml;r ein liberales, f&uuml;r alle Seiten faires Urheberrecht
ein. Ja, das schlie&szlig;t auch ein, die aberwitzig langen Schutzfristen
und Werke auf ein sinnvolles Ma&szlig; zu beschr&auml;nken. Es liegt ja auch
auf der Hand, dass ein toter Urheber nicht mehr von weiter laufenden Schutzanspr&uuml;chen profitieren kann. Profitieren k&ouml;nnen davon nur andere.
Bei Christian Hufgard gibt es ein paar <a class="extern" href="http://blog.christian-hufgard.de/pa149_urheberrechtsreform_oder_%E2%80%9Ewas_fuer_ein_eichhoernchen_war_eigentlich_dem_sack%E2%80%9C-2011-12-07">Ausf&uuml;hrungen zu den
Piraten-Forderungen</a>.</p>
<p>Warum sich zweitens der Streit so gerne an der Video-Plattform
Youtube entz&uuml;ndet, ist mir etwas schleierhaft. Youtube ist kein
Musikportal, sondern eine Plattform f&uuml;r nutzergenerierte Videos. Das
schlie&szlig;t die Nutzung von gesch&uuml;tzter Musik freilich nicht
grunds&auml;tzlich aus. Youtube beteiligt Inhaltelieferanten ab einer
gewissen Anzahl an Abrufen an den Werbeeinnahmen. Im Stern-Artikel
wird etwa beschrieben, wie einige Zwanzigj&auml;hrige in Deutschland allein von diesen Geldern
gut leben k&ouml;nnen. Youtube beteiligt auch die &bdquo;klassischen&ldquo;
Verwertungsgesellschaften&nbsp;&ndash; wahrscheinlich zu deutlich lukrativeren
Konditionen&nbsp;&ndash; an den Werbeeinnahmen; Youtube hat weltweit mit
etlichen Verwertungsgesellschaften entsprechende Vertr&auml;ge
abgeschlossen. Auch mit der GEMA gab es eine Vereinbarung. Die GEMA
h&auml;tte nun gerne mehr Geld; Google ist der Meinung, die
Forderungen seien zu hoch. Also gibt es in Deutschland keine
GEMA-Musik mehr auf Youtube. So einfach ist das manchmal. <strong>Niemand
verlangt, dass Youtube diese Inhalte kostenlos / ohne Gegenleistung
verwenden darf.</strong> Aber es ist auch Googles gutes Recht, nicht jeder
beliebigen Forderung nachkommen zu m&uuml;ssen. Ich glaube, das nennt man
dann Marktwirtschaft.</p>
<p>Nebengedanke: Man stelle sich einmal vor, Facebook oder Xing w&uuml;rde
seine (Inhalte generierenden) Nutzer an Werbeeinnahmen beteiligen.
Man stelle sich einmal vor, Springer w&uuml;rde seine (Inhalte
generierenden) Autoren direkt am Umsatz beteiligen.</p>
<p>Der dritte Punkte betrifft den auffallend h&auml;ufig ge&auml;u&szlig;erten
Vorwurf, Musiker, Autoren und Filmemacher seien so viel schlechter
gestellt als Software-Entwickler. Dazu hatte mich bereits <a href="http://www.ubergeek.de/weblog/eintrag/763/Der-alte-Mann-und-die-Programmierer">hier</a> und
<a class="extern" href="http://www.presseschauder.de/unbedingt-anhoren-sven-regener-uber-den-untergang-der-musik-durch-youtube-google-und-piraten/#comment-2471">hier</a> kurz ge&auml;u&szlig;ert. <strong>Dieser Vorwurf ist, um es auf den Punkt zu
bringen, an Unversch&auml;mtheit und Scheinheiligkeit nicht zu
&uuml;berbieten.</strong> Wo sind denn unsere Verwertungsgesellschaften? Wo
sind die Pauschalabgaben auf USB-Sticks, Festplatten, Drucker und
Scanner, von denen wir etwas abbekommen? Wo haben wir eine
Entsprechung f&uuml;r die GEMA-Vermutung? Unsere Kinder und Enkelkinder
werden nicht &uuml;ber unseren Tod hinaus f&uuml;r unser Schaffen entlohnt.</p>
<p>Diejenigen, die am meisten von den Urheberrechts-Regelungen
profitieren, beklagen sich &uuml;ber diejenigen, bei denen von all diesen
Privilegien nichts ankommt. Und Mousse T. besitzt die Frechheit, sich
in der Harald Schmidt Show allen Ernstes dar&uuml;ber zu beklagen, dass
die Politik &bdquo;ihnen&ldquo;, den K&uuml;nstlern, zu wenig unter die Arme greife!
Entschuldigung, aber da kann man sich als Entwickler auch geh&ouml;rig
&bdquo;ins Gesicht gepinkelt&ldquo; f&uuml;hlen.</p>
<p>Man muss vermuten, dass auch dieser Vorwurf nur dazu dient, den
erkl&auml;rten Feind Google zu diskreditieren. Bei Google sitzen
schlie&szlig;lich auch tausende oder zehntausende Urheber. Sehr kreative,
intelligente Menschen. Das l&auml;sst sich schwer leugnen und zeigt
ganz nebenbei, dass das M&auml;rchen, Google arbeite an der Abschaffung des
Urheberrechts, schon aus Googles eigenen Interessen reiner Bl&ouml;dsinn sein muss; weil es
sich aber haupts&auml;chlich (nicht nur!) um Programmierer handelt,
behauptet man kurzerhand, diesen gehe es sowieso&nbsp;&ndash; quasi von
Gesetzes wegen&nbsp;&ndash; deutlich besser als anderen Schaffenden. Das Handelsblatt geht sogar noch weiter und tut so, als w&uuml;rden sich die Entwickler allein auf dem R&uuml;cken der vermeintlich armen K&uuml;nstler bereichern:&nbsp;&bdquo;Jeder Software-Programmierer w&uuml;rde einen Aufstand machen, wenn jemand seine Idee klaut. Dass er aber Inhalte anderer nutzen kann, um seine technische Idee an den Markt zu bringen, nimmt er als selbstverst&auml;ndlich hin. Warum eigentlich?&ldquo; Wie war das noch mit dem &bdquo;ins Gesicht pinkeln&ldquo;?</p>
<p>Es ist anzunehmen, dass es den Entwicklern bei Google in der Tat relativ
gut geht. Das aber liegt nicht daran, dass sie besonders stark von
irgendwelchen gesetzlichen Urheberrechts-Regelungen profitieren
w&uuml;rden, sondern am guten Arbeitgeber Google. Das sieht bei anderen, vor allem kleinen
Arbeitgebern nat&uuml;rlich ganz anders aus; besonders die jungen
Entwickler arbeiten unter schlechten Bedingungen und f&uuml;r wenig Geld&nbsp;&ndash; dieser Job ist in den wenigsten F&auml;llen der
&bdquo;Traumjob&ldquo; und erst recht keine Bereicherung-durch-Ausbeutung-Maschine, zu dem er hier gemacht werden soll.</p>
<p>Und &uuml;berhaupt: <strong>Wenn es uns Software-Entwicklern ach so gut
geht, warum in aller Welt tut ihr anderen Schaffenden es uns dann
nicht nach?</strong> Handelt entsprechende Arbeitsvertr&auml;ge aus. Arbeitet zu einem festen Gehalt. Es liegt doch auch in eurer Hand.</p>
<p>Weiterf&uuml;hrende Artikel und Informationen:</p>
<ul>
<li>brand eins, <a class="extern" href="http://www.brandeins.de/magazin/warenwelt/das-digitale-urheberrecht-steht-am-abgrund.html">Das digitale Urheberrecht steht am Abgrund</a></li>
<li>Chaos Computer Club, <a class="extern" href="http://ccc.de/updates/2012/drehbuchautoren">Antwort auf den offenen Brief der Tatort-Drehbuchschreiber</a></li>
<li>Malte Welding, <a class="extern" href="http://www.malte-welding.com/2012/04/08/mozart-brauchte-kein-copyright/">Mozart brauchte kein Copyright</a></li>
<li>Gerrit van Aaken, <a class="extern" href="http://praegnanz.de/weblog/regener-tatort-urheberrecht">Gedanken &uuml;ber K&uuml;nstler und die Digitalkopie</a></li>
<li>Dietrich Br&uuml;ggemann, <a class="extern" href="http://d-trick.de/blog/mein-plattenladen-heist-herunterladen/">Mein Platteladen hei&szlig;t Herunterladen</a></li>
<li>Andreas Popp, 51 <a class="extern" href="http://andipopp.wordpress.com/2012/03/30/51-tatort-autoren-machen-den-regener/">Tatort-Autoren machen den Regener</a></li>
<li>Marcel Weiss, <a class="extern" href="http://www.neunetz.com/2012/04/05/die-komplette-selbstdemontage-des-handelsblatt/">Die komplette Selbstdemontage des Handelsblatt</a></li>
<li>Marcel Weiss, Was ist uns wichtiger? <a class="extern" href="http://www.neunetz.com/2012/03/29/was-ist-uns-wichtiger-die-disneys-dieser-welt-oder-unsere-private-kommunikation/">Die Disneys dieser Welt oder unsere private Kommunikation?</a></li>
<li>Marcel-Andr&eacute; Casasola Merkle, <a class="extern" href="http://www.137b.org/?p=2427">Die T&uuml;rsteher vom Club &bdquo;Kultur&ldquo;</a></li>
<li>Wolfgang Messer, Carta, <a class="extern" href="http://carta.info/42588/eine-kurze-geschichte-vom-kopieren-und-kapieren/">Eine kurze Geschichte vom Kopieren und Kapieren</a></li>
<li>Gunnar Sohn, netzpiloten.de, <a class="extern" href="http://www.netzpiloten.de/2012/04/05/mein-betonkopf-gehort-mir/">Mein Betonkopf geh&ouml;rt mir&hellip;</a></li>
<li>Felix Neumann, <a class="extern" href="http://fxneumann.de/2012/04/03/dienstleistung-auf-den-schultern-von-giganten/">Dienstleistung auf den Schultern von Giganten</a></li>
</ul>
<p><strong>Update:</strong> Auch der nach eigenen Angaben &bdquo;Musiker, Musiklabelmacher und Herausgeber eines Magazins&ldquo; Bruno Kramm meldet sich mit einer <a class="extern" href="http://brunokramm.wordpress.com/2012/04/07/kommentar-zu-den-100-kopfen/">ausf&uuml;hrlichen und lesenswerten Antwort auf die Handelsblatt-Story zu Wort</a>. Inklusive Statements zu den Einzelaussagen der &bdquo;100 K&ouml;pfe&ldquo;.</p><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
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			<pubDate>Sun,  8 Apr 2012 12:28:29 +0200</pubDate>
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			<category>Politik</category>
			<category>Urheberrecht</category>
			<category>Netzpolitik</category>
			<category>Journalismus</category>
		</item>
		<item>
			<title>Die Piraten entern auch das Saarland</title>
			<description><![CDATA[<p>Nach <a class="extern" href="http://berlin.piratenpartei.de/">Berlin</a> entern die <a class="extern" href="http://www.piratenpartei.de/">Piraten</a> nun auch das Saarland! Bei der heutigen Landtagswahl erreicht sie im Moment je nach Hochrechnung um 7,5% der Stimmen und liegt damit klar vor den Gr&uuml;nen und erst recht vor der marginalisierten FDP (die dennoch immerhin ihren &bdquo;eigenen Balken&ldquo; erhalten hat).</p>
<p>Den <a class="extern" href="http://piratenpartei-saarland.de/">Saar-Piraten</a> kann man damit erst einmal herzlich gratulieren.</p>
<p>Und in den kommenden Monaten wird es dann noch einmal richtig spannend: In Schleswig-Holstein (06. Mai) und in Nordrhein-Westfalen (13. Mai) stehen schon bald die n&auml;chsten Landtagswahlen an. Ob die positive Entwicklung bei den Piraten anh&auml;lt? Aktuelle Umfragen deuten auf ein klares &bdquo;Ja&ldquo; hin.</p><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
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			<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 19:59:00 +0200</pubDate>
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			<category>Politik</category>
			<category>Piraten</category>
			<category>Piratenpartei</category>
			<category>Saarland</category>
			<category>Landtagswahl</category>
			<category>2012</category>
		</item>
		<item>
			<title>Humble Bundle for Android #2</title>
			<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Ein neues <a class="extern" href="http://www.humblebundle.com/"><em>Humble Bundle</em></a> steht zum Kauf bereit. Das <em>Humble Bundle for Android #2</em> beinhaltet die Spiele <em>Canabalt</em>, <em>Zen Bound 2</em>, <em>Cogs</em>, <em>Avadon</em> und als Bonus&nbsp;&ndash; sofern man mehr als den aktuellen Durchschnittspreis bezahlt&nbsp;&ndash; <em>Swords&nbsp;&amp;&nbsp;Soldiers</em>. Bei der Wahl des Kaufpreises ist man jedoch prinzipiell frei. Wie immer gibt es die Software sowohl f&uuml;r Windows als auch f&uuml;r MacOS und Linux sowie neuerdings auch in einer Android-Version.</p>
<!-- break -->
<p>Da die Installation unter Android nicht &uuml;ber den <em>Google Play Store</em> l&auml;uft, muss man die Installation aus Fremdquellen zulassen. Die Android-Apps lassen sich dann einzeln &uuml;ber die Website auf das Ger&auml;t herunterladen und einrichten. Alternativ steht eine neue <em>Humble&nbsp;Bundle-App</em> (beta) bereit, &uuml;ber die nach einmaliger Eingabe eines pers&ouml;nlichen Codes Download, Installation und sp&auml;tere Updates gehandhabt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>F&uuml;r die Desktop-Versionen (Windows und Mac) gibt es neben den &uuml;blichen Einzel-Downloads mit Ausnahme von <em>Canabalt</em> auch optionale Steam-Keys, was die Installation vereinfacht.</p>
<p>Mehr Informationen und nat&uuml;rlich die Kaufm&ouml;glichkeit gibt es auf der <a class="extern" href="http://www.humblebundle.com/">offiziellen Website</a>.</p>
<p>
<object width="480" height="274" data="http://www.youtube.com/v/apnN-H4G1Vg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash">
<param name="allowFullScreen" value="true">
<param name="allowscriptaccess" value="always">
<param name="src" value="http://www.youtube.com/v/apnN-H4G1Vg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0">
<param name="allowfullscreen" value="true">
</object>
</p><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
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			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 21:52:23 +0100</pubDate>
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			<dc:creator>André Gewert</dc:creator>
			<category>IT</category>
			<category>Humble Bundle</category>
			<category>Android</category>
			<category>Windows</category>
			<category>Mac</category>
			<category>Linux</category>
			<category>Games</category>
		</item>
		<item>
			<title>Interessant: Ubuntu for Android</title>
			<description><![CDATA[<p><img title="Ubuntu for Android" src="http://www.ubergeek.de/img/blog/ubuntu-android.jpg" alt="Ubuntu for Android" width="480" height="185"><br>
<span class="caption">Ubuntu for Android. Quelle: <a href="http://www.ubuntu.com/devices/android">ubuntu.com</a></span></p>
<p>Canonical hat <a class="extern" href="http://www.markshuttleworth.com/archives/1011">angek&uuml;ndigt</a>, in der kommenden Woche auf dem Mobile
World Congress <a class="extern" href="http://www.ubuntu.com/devices/android">&bdquo;Ubuntu for Android&ldquo;</a> zu pr&auml;sentieren. Dabei
handelt es sich um ein vollst&auml;ndiges Linux- bzw. Ubuntu-System, das
aus dem Smartphone-Android heraus gestartet wird und &uuml;ber eine
Docking-Station o.&nbsp;&auml;. externe Ger&auml;te (Bildschirm, Tastatur,
Maus) ansteuert, so dass eine klassische Desktop-Nutzung m&ouml;glich
ist.</p>
<!-- break -->
<p>Dabei soll die Android-Basis nahtlos integriert werden, d.&nbsp;h.
sowohl Android-Apps als auch Daten wie Fotos, Musik, SMS und
Adressbuch sollen unter &bdquo;Ubuntu for Android&ldquo; ohne Umwege
verf&uuml;gbar sein.</p>
<p>Das Konzept ist&nbsp;&ndash; sowohl f&uuml;r Nutzer als auch Entwickler&nbsp;&ndash;
interessant, weil Smartphones und Tablets heutzutage zwar ausreichend
Rechenpower besitzen, um viele der klassischen Office-Aufgaben zu
erledigen; die abgespeckten Benutzeroberfl&auml;chen erlauben jedoch kaum
eine l&auml;ngere bequeme Anwendung&nbsp;&ndash; oder es fehlen die passenden Apps. Ein vollst&auml;ndiges Desktop-Linux, das bei Bedarf bzw. bei vorhandener externer Hardware gestartet werden
kann, er&ouml;ffnet ganz neue M&ouml;glichkeiten.</p>
<p>Leider scheint sich Canonical nicht an Endanwender, sondern
(jedenfalls zun&auml;chst) nur an Ger&auml;te-Hersteller zu wenden. Eine
einfache Installation auf vorhandenen Ger&auml;ten wird es also
vermutlich nicht geben. Man darf gespannt sein, ob bzw. welche Partner Canonical zusammen mit &bdquo;Ubuntu for
Android&ldquo; vorstellen wird.</p>
<p>
<object width="480" height="244" data="http://www.youtube.com/v/AyeFcldavTk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash">
<param name="allowFullScreen" value="true">
<param name="allowscriptaccess" value="always">
<param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AyeFcldavTk?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0">
<param name="allowfullscreen" value="true">
</object>
</p><hr style="width: 20%; text-align: left">
<p>
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			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 20:51:31 +0100</pubDate>
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